Puma Slipstream
Alles über den Puma Slipstream
Puma Slipstream
Der Slipstream ist ein Basketballschuh aus dem Jahr 1988, der seinen ganzen Ruf der Straße verdankt. Puma baute ihn damals als Sportschuh mit dem Schwerpunkt auf Dämpfung und Halt, doch das Modell wurde vor allem außerhalb der Halle aufgegriffen, in denselben Jahren, in denen Hip-Hop die Sneakerculture prägte. Bei der Neuauflage entschied sich die Marke daher für die Straßenvariante der Geschichte.
Der Aufbau entspricht dem eines klassischen Basketballschuhs. Das Obermaterial schichtet Lederpaneele übereinander mit einer perforierten Fläche an der Seite, die springende Katze liegt als großes Formelement über der Seite und am Spann befindet sich ein breites Band mit dem aufgedruckten Modellnamen. An der Fersenkante ist die Bezeichnung des Dämpfungssystems im Gummi zu sehen, und die Sohle verläuft breit und flach, mit einer dicken Mittelsohle, die dem Schuh seine robuste Haltung verleiht.
Die Linie gibt es in einer niedrigen und einer hohen Ausführung, und gerade die hohe zeigt, woher das Modell stammt: sie reicht bis über den Knöchel mit einem gepolsterten Kragen, genau wie Sportschuhe aus jener Zeit gefertigt wurden.
Im Markenangebot sind die Puma Suede und die Puma Palermo die Klassiker, die denselben Retro-Geschmack aus einer anderen Sportart bedienen.
Auf dieser Seite siehst du, welche Ausführungen der Puma Slipstream nun laut Hypescore am gefragtesten sind, ab welchem Preis sie zu finden sind und in wie vielen Shops sie vorrätig sind.
Puma Slipstream: Welche Version sendet das stärkste Hype-Signal?
Der Hypescore misst die Signalstärke jeder Puma Slipstream-Colorway. Community-Votes, Resale-Bewegung, Suchnachfrage und Verfügbarkeit bestimmen zusammen, wie viel Hype ein Sneaker ausstrahlt – gemessen in GSv. Links die stärksten Hype-Signale, rechts die Colorways, die gerade aufkommen und schnell an Kraft gewinnen.
Häufig gestellte Fragen zum Puma Slipstream
Was kostet ein Puma Slipstream?
Der günstigste Puma Slipstream kostet heute € 59,95. Solezilla vergleicht dafür laufend die Preise von 25 Ausführungen bei den angeschlossenen Shops. Preise verstehen sich in Euro inkl. MwSt. und werden mehrmals täglich aktualisiert, inklusive der verfügbaren Größen pro Anbieter.
Aus welchem Jahr stammt die Puma Slipstream?
Aus 1988, als Puma ihn als Basketballschuh mit Schwerpunkt auf Dämpfung und Halt herausbrachte. Das Modell wurde vor allem außerhalb der Halle aufgegriffen, in den Jahren, in denen Hip-Hop die Sneakerkultur prägte, und verdankt dort seinen Ruf.
Was ist der Unterschied zwischen der niedrigen und der hohen Ausführung?
Die Schafthöhe. Die hohe Version reicht über den Knöchel mit einem gepolsterten Kragen, wie Basketballschuhe aus jener Zeit gefertigt wurden; die niedrige endet darunter. Material und Sohle sind ansonsten gleich.
Wofür steht das Band über dem Rist?
Bei vielen Ausführungen verläuft dort ein breites Band mit dem Modellnamen darauf. Im ursprünglichen Design hielt es den Rist bei seitlichen Bewegungen auf dem Feld zusätzlich stabil; heute ist es vor allem ein Erkennungsmerkmal des Modells.
Ist die Slipstream zum Basketballspielen geeignet?
Nach modernen Maßstäben nicht mehr. Dämpfung und Sohlenaufbau stammen aus 1988 und sind durch die Technik aktueller Spielschuhe überholt. Das Modell wird heute nahezu ausschließlich als Alltagssneaker getragen.
Fällt die Puma Slipstream groß oder klein aus?
Das Modell folgt in der Regel der normalen Größe, baut aber breit und kräftig, sodass die Silhouette größer wirkt, als die Größe vermuten lässt. Wenn du zwischen zwei Größen liegst, wählst du meist die kleinere. Die Größenangaben je Ausführung geben Aufschluss.




















