Nike Dunk
Alles über den Nike Dunk
Nike Dunk
Die Dunk begann 1985 als Marketingidee, nicht als Leistungsschuh. Nike wollte Universitätsmannschaften in ihren eigenen Farben spielen lassen und baute dafür ein Modell, dessen Paneele bewusst getrennt waren, sodass man sie leicht in zwei Tönen ausführen konnte. Die Form dieses Schuhs entspringt also einer Produktionsvorgabe.
Zuerst: Welche Dunk schaust du an?
Auf dieser Seite stehen drei Familien durcheinander, und sie unterscheiden sich um mehr als nur die Höhe. Die Dunk High schließt um den Knöchel und hat einen gefütterten Kragen mit einer losen Lasche; die Dunk Low lässt den Knöchel frei und ist damit die Silhouette, die du am häufigsten triffst. Die Dunk SB ist keine Frage des Schnitts, sondern des Aufbaus: dickere Zunge, mehr Dämpfung in der Sohle und festeres Material an den Verschleißstellen, weil diese Version fürs Skateboarden angepasst ist. Alles, was weiter unten über die Form gesagt wird, gilt für alle drei; der Rest nicht.
Paneele als Bausteine
Das erklärt, warum eine Dunk anders aussieht als ein gewöhnlicher Basketballschuh. Das Obermaterial besteht aus klar abgegrenzten Lederflächen mit scharfen Nähten dazwischen, statt aus fließend ineinander übergehenden Teilen. Jede Fläche kann eine eigene Farbe bekommen, ohne dass das Design auseinanderfällt. Was als Einschränkung begann, wurde zum stärksten Merkmal des Modells.
Verwandt mit der Air Jordan 1
Die Dunk erschien im selben Jahr wie die Air Jordan 1 und teilt sichtbar deren Silhouette. Das ist kein Zufall: Beide stammen aus derselben Designperiode und derselben Denkweise darüber, wie ein Basketballschuh auszusehen hatte. Die Unterschiede liegen in der Detaillierung und im Sohlenaufbau, nicht in der Grundform.
Das zweite Leben auf einem Board
In den Neunzigern entdeckten Skateboarder das Modell, aus praktischen Gründen: Die flache Sohle gibt Gefühl fürs Brett und das feste Leder hält Schleifen stand. Nike baute darauf später eine eigene Skate-Ausführung, mit mehr Dämpfung in der Sohle und einer dickeren Zunge gegen die Schläge. Ein Monster, das in Teilen gezeichnet wurde und gerade dadurch überallhin passte.
Welches Farbfeld gerade am heißesten gehandelt wird, sortiert der Hypescore unten – über alle drei Dunk-Familien hinweg, mit Preis und Verfügbarkeit.
Häufig gestellte Fragen zum Nike Dunk
Was kostet ein Nike Dunk?
Der günstigste Nike Dunk kostet heute € 18,00. Solezilla vergleicht dafür laufend die Preise von 1582 Ausführungen bei den angeschlossenen Shops. Preise verstehen sich in Euro inkl. MwSt. und werden mehrmals täglich aktualisiert, inklusive der verfügbaren Größen pro Anbieter.
Welche Modelle gehören zum Nike Dunk?
Zum Nike Dunk gehören derzeit 7 Submodelle. Beliebt sind unter anderem Nike Dunk Low, Nike Dunk High und Nike Dunk CMFT. Jedes Submodell hat eine eigene Seite, auf der du alle Ausführungen mit aktuellen Preisen und verfügbaren Größen vergleichst; die vollständige Übersicht findest du unter diesen häufig gestellten Fragen.
Warum besteht die Nike Dunk aus losen Farbflächen?
Weil das Modell 1985 so entworfen wurde, dass Universitätsmannschaften in ihren eigenen Farben spielen konnten. Die Lederpaneele sind deshalb bewusst voneinander getrennt, sodass jede Fläche eine eigene Farbe bekommen kann, ohne dass das Design auseinanderfällt.
Was ist der Unterschied zwischen der Nike Dunk und der Air Jordan 1?
Sie erschienen im selben Jahr und teilen die Grundform, weil sie aus derselben Designperiode kommen. Die Unterschiede liegen in der Detaillierung und im Sohlenaufbau. Die Air Jordan 1 trägt zudem das Flügellogo, das auf der Dunk fehlt.
Was ist der Unterschied zwischen einer Dunk und einer Dunk SB?
Die SB-Ausführung ist fürs Skateboarden angepasst: mehr Dämpfung in der Sohle und eine dickere Zunge, die die Schläge auffängt. Die gewöhnliche Dunk behält den ursprünglichen, härteren Aufbau bei.
Aus welchem Jahr stammt die Nike Dunk?
Aus 1985, demselben Jahr wie die Air Jordan 1. Das Modell wurde als Teil eines Programms eingeführt, in dem Universitätsmannschaften Schuhe in ihren eigenen Farben bekamen.
Warum ist die Dunk bei Skateboardern beliebt?
Die flache Sohle gibt Gefühl fürs Brett und das feste Leder hält dem Schleifen auf dem Board stand. Skater entdeckten das in den Neunzigern selbst, woraufhin Nike eine eigene Ausführung dafür entwickelte.